Caesars letzter Atemzug – oder der Unterschied zwischen Risiko und Gefahr

Fast jeden Tag findet man in den Medien Nachrichten über gefährliche Chemikalien, die in der Umwelt, in unserer Nahrung oder sogar im menschlichen Körper vorkommen. Jüngste Beispiele sind die Diskussionen über Glyphosat in Bier, Filmschutzmittel im Wasser oder die Befunde von Mikroplastik in Lebensmitteln oder im Schnee der Arktis.

Die Welt scheint also immer gefährlicher zu werden. Doch eine deutlich steigende Lebenserwartung legt nahe, dass die Summe aller Risiken tatsächlich abnimmt.

Warum unterscheidet sich das wahrgenommene also so sehr vom tatsächlichen Risiko? Ein Grund liegt darin, dass die meisten Menschen nicht zwischen Gefahr (englisch: „hazard“) und Risiko („risk“) unterscheiden.

 

Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) ist diesem Thema im Rahmen eines sehr anschaulichen Artikels nachgegangen – hier erfahren Sie auch, was Caesars letzter Atemzug mit dem Unterschied von Gefahr und Risiko zu tun hat.  Sehr lesenswert!

 

Dazu passend wurden in einem Film die unglaublichen Fortschritte der analytischen Chemie beleuchtet. Denn im Laufe der Jahre hat sich die Sensitivität der Messverfahren mit jedem Schritt jeweils um das Tausendfache erhöht. Der Film veranschaulicht, was ppm und Co. bedeuten.

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Und auch die Podiumsdiskussion bei der diesjährigen VdL-Mitgliederversammlung in Nürnberg hat sich unter dem Motto "Schöner fürchten" dem Thema "Risikowahrnehmung" angenommen – das Video zeigt die Highlights daraus.

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