Mit mehr Chemie-Technologien zu weniger Treibhausgasen!

Laut einer neuen Studie des Weltchemieverbands ICCA können Chemie-Technologien auch in Zukunft helfen, in großem Umfang Treibhausgase einzusparen.

Die Studie mit dem Titel „Zukunft ermöglichen. Chemische Innovationen für eine treibhausgasarme Gesellschaft“ untersuchte dafür das Potenzial von 17 Technologien aus Bereichen wie Stromerzeugung, Mobilität und Ernährung für den Klimaschutz. Diese könnten bis 2050 bis zu 10 Gigatonnen Treibhausgase einsparen, was etwa einem Viertel der heutigen globalen Kohlendioxid-Emissionen entspricht.

Die vorliegenden Ergbnisse machen es wieder einmal überdeutlich:

Die chemische Industrie ist maßgeblich und essentiell für den Klimaschutz. Nur wenn wir die Chemie als  Zukunfts- und stärken, kommen wir mit mehr Chemie-Technologien zu weniger Treibhausgasen!

Diese Erkenntnis muss auch dringend Teil des "Green Deal" der neuen EU-Kommission werden. Die jüngste Studie des VCI zeigt, dass die deutsche Chemie bis 2050 technologisch CO2-Emissionen vollständig reduzieren kann. Nötig sind hierfür, neben erheblichen Investitionen in alternative Produktionsmethoden, aber große Mengen grünen Stroms zu international wettbewerbsfähigen Preisen (#4ctprokWh).

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