Krisenkommunikation im Zeitalter von Social Media

Hat sich die Krisenkommunikation verändert? Selbstverständlich! Das Zeitalter der Social Media hat seine eigenen Gesetze. Geschwindigkeit ist in der Krisenkommunikation zum entscheidenden Faktor geworden. Denn in der Zeit bis zur ersten Reaktion des Unternehmens, also im zeitlichen Vakuum ohne Information und Erklärung, wird über das Geschehene spekuliert und gemutmaßt – im schlimmsten Fall sensationsheischend skandalisiert. Die Geschwindigkeit der Informationsverbreitung sowie des Informationskonsums stellt Unternehmen daher vor immer neue Herausforderungen. Eine gute Vorbereitung auf den Fall der Fälle ist somit notwendiger denn je. Neben funktionieren-den internen Prozessen geht es heutzutage bei der Krisenkommunikation zunächst um eine schnelle Reaktion nach außen. Es sollte daher bereits ein Plan in der Schublade liegen, wie in solchen Krisensituationen zu verfahren ist.

Die Bayerischen Chemieverbände bieten ihren Mitgliedsunternehmen hierzu eine Praxishilfe an. Gemeinsam mit unseren Schwesterverbänden haben wir ein praxisnahes und umsetzungsorientiertes Krisenkommunikationshandbuch entwickelt. Es soll vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, eine geeignete Krisenkommunikation aufzubauen, um im Fall der Fälle gewappnet zu sein. Im Mittelpunkt steht hierbei immer der mittelständische Unternehmer, der zwar dafür meist wenig Ressourcen hat, aber bei einer Krise umso stärker betroffen ist.

Wir sind uns sicher, dass dieses Handbuch und die darin zur Verfügung gestellten Informationen und Materialien unsere Mitgliedsunternehmen in die Lage versetzen, sich gut und umfassend auf die Kommunikationsherausforderungen im Krisenfall vorzubereiten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann fordern Sie das Handbuch noch heute unter der E-Mail-Adresse walton@chemie-kvi-bayern.de bei Herrn Walton an.

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