Unsere starke Industrie hat Deutschland zum Wirtschaftsmotor Europas gemacht und sichert seit langem unseren Wohlstand. Aber: Statt das Industrieland Deutschland weiter zu stärken und die Rahmenbedingungen […]
VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann fordert die Politik auf, zum Erreichen des deutschen Klimaschutzziels besonders die energetische Altbausanierung voranzubringen, zum Beispiel durch eine steuerliche Förderung. Hier liege großer Nachholbedarf und ein hohes Potenzial zur Minderung von Treibhausgasen. Dagegen habe die deutsche Chemie ihre Treibhausgase seit 1990 bereits um fast die Hälfte reduziert.
Die Einigung mit der EU schafft die Grundlage dafür, dass die für die energieintensiven Industrien notwendigen Entlastungsregeln erhalten bleiben. Die EEG-Novelle kann nun wie geplant schnell Gesetzeskraft erlangen, und die Unternehmen erhalten Planungssicherheit.
Dr. Günter von Au: „Wir verschlechtern – ohne Not – die Rahmenbedingungen für die Industrie. Beispielsweise bürden die Rente mit 63 und die Mütterrente unseren Sozialsystemen unnötigerweise hohe Kosten auf, die Energiewende verschlechtert die Wettbewerbsfähigkeit gerade unserer Branche massiv, ohne allerdings dem Klima zu helfen.(...)“
Die Bayerischen Chemieverbände führen mehrmals im Jahr in Kooperation mit 3-up und PlasticsEurope Deutschland e.V. Fortbildungen für Grundschullehrer durch. So auch wieder am 23. Mai 2014. 15 Teilnehmerinnen nutzten die Möglichkeit im Verbandshaus der Bayerischen Chemieverbände zusätzliche relevante Qualifikationen zu erwerben, die sich im Schulalltag sofort umsetzen lassen.
Sieben Jahre nach ihrem Inkrafttreten beansprucht die Umsetzung der europäischen Chemikalienverordnung REACH unverändert viel Fachpersonal, Zeit und Geld in den deutschen Chemieunternehmen.