Bayerische Chemieverbände wünschen sich stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Am 03.04.2014 kamen die Bayerischen Chemieverbände zu ihrer alljährlichen Gremiensitzung in München zusammen.
Neben Vorträgen des Vorstandsvorsitzenden Dr. Günter von Au und des Hauptgeschäftsführers Walter Vogg sowie Berichten aus den Arbeitskreisen gab es einen Festvortrag von Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

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Energiepolitik entscheidet über Zukunft der Chemie

Der Erhalt der EEG-Entlastungsregelungen ist essenziell für Industrieland Deutschland. Eine neue IHS-Studie belegt: Die Entlastungsregelungen sind unverzichtbar für die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Branchen wie der Chemie und für intakte Wertschöpfungsketten in Deutschland.

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Chemie-Tarifabschluss 2014: 3,7 Prozent für 14 Monate

05.02.2014 - Betriebliche Flexibilität durch Nullmonat und Verschiebemöglichkeit - Ausbildung: 9.200 neue Plätze pro Jahr - Kein Übernahmezwang
Nach neun regionalen und zwei zentralen Verhandlungsrunden haben Chemie-Arbeitgeber und IG BCE eine Einigung in der Tarifauseinandersetzung erzielt: Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten in den 1.900 Betrieben der chemischen und pharmazeutischen Industrie steigen nach einem Leermonat um...
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Eine Million Euro für die Chemie-Lehre

Das Förderwerk der Branche stellt auch 2014 zusätzliche Mittel für eine bessere Lehre im Chemiestudium zur Verfügung. Die Finanzspritze soll dazu beitragen, dass die experimentelle Ausbildung von Chemikern mit den Anforderungen der Berufspraxis und aktuellen Entwicklungen Schritt hält. Gefördert werden daher Geräte für solche Versuche in den Laborpraktika, die eine echte Neuerung darstellen.

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