Hier finden Sie die Reden, die im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen der Bayerischen Chemieverbände gehalten wurden:

2. Juli 2009
Dr. Rudolf Staudigl

Mitgliederversammlung 2009 – Chemie hilft bei der Bewältigung von Zukunftsaufgaben

Dr. Rudolf Staudigl: „Trotz der enorm angewachsenen Schwierigkeiten lassen wir uns nicht entmutigen. Unsere Stärken sind uns geblieben, wir müssen sie auf die neue Situation ausrichten. Wir haben hervorragende Produktions­anlagen und wir haben interessante, moderne Produkte.“
8. Juli 2010
Dr. Rudolf Staudigl

Mitgliederversammlung 2010 – Industrie ist der Wachstumsmotor Deutschlands

Dr. Rudolf Staudigl: "Wirtschaftswachstum hat uns schon früher vorwärts gebracht. Es ist durch richtige und mutige Politik zu erreichen. Aber wenn die Industrie die Erwartungen, die man mit Recht in sie setzen kann, für Deutschland - und das gilt hier im engeren Sinne auch für Bayern - erfüllen soll, braucht sie dazu die notwendigen Rahmenbedingungen durch eine kalkulierbare Industriepolitik."
2. Juli 2011
Dr. Rudolf Staudigl

Mitgliederversammlung 2011 – Energiewende sorgt für Verunsicherung

Dr. Rudolf Staudigl: "Zu den Bereichen, die uns verunsichern, gehört die Energiewende in Deutschland. Denn das Thema Energie steht auf der Rangliste unserer Sorgenpunkte ganz oben und die abrupt vollzogene Kehrtwende ist für uns von gravierender Bedeutung. Und – sie verunsichert. "
12. Juli 2012
Dr. Günter von Au

Mitgliederversammlung 2012 – Gesamtplan für die Energiewende fehlt

Dr. Günter von Au: „Unserer Industrie und vielen anderen energieintensiven Industriesparten die Basis für unsere Produktionsprozesse zu entziehen hieße ein Scheitern der radikal entschiedenen Energiewende mit der Folge der Gefährdung von Wohlstand und Lebensstandard in unserem Lande."
17. Juli 2013
Dr. Günter von Au

Mitgliederversammlung 2013 – Mehr Wertschätzung für Wertschöpfung

Dr. Günter von Au: „Deutschland ist ein Industrieland. Und wenn es der Industrie gut geht, geht es uns allen gut. Denn eine Gewinn erwirtschaftende Industrie ist in Deutschland der Wohlstandsfaktor schlechthin.
10. Juli 2014
Dr. Günter von Au

Mitgliederversammlung 2014 – Rahmenbedingungen für unsere Industrie verbessern

Dr. Günter von Au: "Der Grund für unseren Wohlstand ist vor allem eine starke Industrie. Wenn wir unseren Wohlstand sichern oder ausbauen wollen, müssen wir die Industrie sichern oder ausbauen. Der einzige Weg dahin ist, die Rahmenbedingungen für unsere Industrie zu erhalten oder zu verbessern.