Der BPI ist ein wichtiger Fachverband des VCI. Er hat auch eine Landesverbandsstruktur mit eigenem, bayerischen Vorstand.

Vorstand:

Vorsitzender:
Steffen Wegner, Steierl Pharma

Weitere Vorstände:
Erika Hartmann, Novartis Pharma
Oliver Kirst, Servier
Prof. Dr. Michael Popp, Bionorica
Christian Thams, Gilead Sciences

Geschäftsführung:
Walter Vogg
Dr. Markus Born

Auf bayerischer Ebene setzt sich der BPI für die Belange der Pharmazeutischen Industrie in Bayern ein.

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Artikel:

17. Mai 2014

Chemie zum Anfassen – der Schülertag der Fakultät für Chemie und Pharmazie in Würzburg

Reges Treiben herrschte am Samstag, den 17. Mai 2014 im Zentralbau Chemie, als rund 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 aus den unterschiedlichsten Gymnasien den „Schülertag Chemie“ besuchten, den die Fakultät wieder in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Chemieverbänden veranstaltete.
11. November 2015

Bayerischer Pharmagipfel 2015

              Die in Bayern angesiedelten Pharmaunternehmen leisten einen großen Beitrag zum Wohlstand in Bayern. Sie bieten gut bezahlte Arbeitsplätze und […]
8. Dezember 2016

Wirtschaftliche Bilanz der chemisch-pharmazeutischen Industrie 2016

Durchwachsenes Jahr für die deutsche Chemie Produktion steigt um 0,5 Prozent, Branchenumsatz sinkt um 3 Prozent Investitionen mit 7,1 Milliarden Euro auf hohem Niveau stabil Beschäftigung […]
9. Mai 2017

BPI LV-Bayern wählt neuen Vorstand

Steffen Wegner wird zum neuen Vorstandsvorsitzenden des BPI Landesverbands Bayern gewählt Der BPI Landesverband Bayern hat auf der diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung  am 27. April turnusmäßig seinen […]
16. Mai 2017

Vertrauen in Medikamente gerechtfertigt!

Arzneimittel auf dem deutschen Markt sind sicher Vor dem Hintergrund des ARD Themenabends „Gefährliche Medikamente“ hat das Meinungsforschungsinstitut INSA im Auftrag des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie […]
14. Juli 2017

„So teuer kann sparen sein“ – Vorstellung einer Analyse für den Pharma-Standort Bayern

Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, haben negative Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Bayern: Jeder Euro Preissenkung steht in der Folge für 2,23 […]